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Homöopathie

Was kann die Homöopathie

Die Homöopathie kann bei akuten und chronischen Krankheiten, Verhaltensstörungen und als Unterstützung bei unheilbaren Krankheiten angewandt werden. Auch schulmedizinisch austherapierte Fälle reagieren oft noch auf eine homöopathische Therapie.
In der klassischen Homöopathie wird das Lebewesen als Ganzes betrachtet. Ziel ist es, das erkrankte Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dies ist möglich, solange das Tier noch Lebenskraft hat und keine Organe unwiderruflich geschädigt sind. Bei schweren chronischen Erkrankungen und Organschäden kann die Homöopathie den Fortschritt der Erkrankung verlangsamen und unterstützend wirken.

Mögliche Indikationen:

  • Verletzungen
  • Hauterkrankungen
  • Verdauungsstörungen, Durchfall, Erbrechen, Inappetenz
  • Atmungsprobleme, Asthma, Husten, Schnupfen
  • Urogenitaltrakt, Inkontinenz, Blasenentzündung, Niereninsuffizienz, Harnsteine
  • Chronische Bewegungsstörungen, Arthrose, Arthritis
  • Infektiöse Krankheiten
  • Krebsartige Degeneration

Die Behandlung

Anhand eines ausführlichen Gesprächs mit den Besitzern sowie eigenen Beobachtungen wird die Erkrankung des Tieres ergründet. Dieses Gespräch kann bei chronischen Erkrankungen eine gute Stunde dauern, da möglichst viele Eigenheiten und Einzelheiten des Tieres erfasst werden. Enorm wichtig ist in diesem Prozess die konstruktive Mitarbeit und Beobachtungsgabe des Tierhalters.

Die Wahl der homöopathischen Arznei wird im Allgemeinen erst nach Auswertung aller Symptome des Tieres getroffen und dem Tierbesitzer mit den nötigen Anweisungen zugestellt.

Bei akuten Erkrankungen stehen die aktuellen Symptome im Vordergrund und das Tier wird in der Regel sofort mit einem Akutmittel versorgt. Auch hier ist eine gute Beobachtung durch den Besitzer sehr wichtig.

Homöopathie

Die homöopathische Arznei

Die homöopathischen Arzneimittel werden aus natürlichen Substanzen wie Pflanzen, Mineralien, Tieren, Metallen und Nosoden hergestellt. Die Wirksamkeit dieser Arzneien wird potenziert durch systematisches Verdünnen, Verreiben und Verschütteln.

Die Geschichte der Homöopathie:

Der Gründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann, entdeckte die erstaunliche Wirkung seiner Arzneien durch einen Zufall. Bei der Übersetzung eines Arzneimittelbuches störte er sich an der Behauptung, dass die Wirkung der Chinarinde bei Malaria auf deren magenstärkende Eigenschaften zurückzuführen sei. Er entschloss sich zu einem Selbstversuch und nahm Chinarinde selbst ein. Er wiederholte die Einnahme dieser Heilpflanze, bis sein Körper mit Fieber, Schüttelfrost und anderen malariaähnlichen Symptomen reagierte.

Daraus schloss Hahnemann, dass Malaria durch Chinarinde geheilt wird wegen der Tatsache, dass das Medikament bei einem Gesunden die Symptome der Malaria hervorruft.

Nach dieser Entdeckung führte Hahnemann 6 Jahre lang an sich selbst und an Familienmitgliedern Experimente mit verschiedenen Substanzen durch und schrieb seine Erfahrungen später in seinem Buch «Organon der Heilkunst» nieder. Aus diesen Versuchen und Erfahrungen entwickelte er das Ähnlichkeitsprinzip.

Das Ähnlichkeitsprinzip:

Ein homöopathisches Mittel, das beim gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, kann eine Krankheit heilen, die dieselben Symptome hervorbringt.

Störende Einflüsse:

Folgende Faktoren können die Wirkung homöopathischer Arzneien stören:
Injektionen, Operationen, Ultraschall, Röntgenstrahlen, starke ätherische Öle, zusätzliche unangebrachte homöopathische Arzneien, Schüssler Salze, Bachblüten.

Homöopathie in der Praxis

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